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Lernlandkarte
Lernlandkarten
  • Arbeitsmittel zur Selbststeuerung beim Lernen
  • visualisieren mögliche Lernwege
  • selbsterstellte Lernlandkarten bilden auf den eigenen Lernprozess bezogene kognitive Strukturen der sie erstellenden Subjekte ab
Unterrichtsziel:
"Werde dir darüber klar, wie viel du dazu gelernt hast! Dann kannst du erkennen, an welchen Stellen es sinnvoll ist, weiter zu machen!"
 
Methode:
  • Lehrer/-in: 
Vorlage mit Items (Lerninhalte)
  • Schüler/-innen:
    • Items ausschneiden, ähnliche Lerngegenstände nahe zusammen legen, weit entfernte Lerngegenstände weit voneinander weg legen.
    • Selbsteinschätzung:
      • Grün: Das kann ich schon gut. Das muss ich nicht mehr üben.
      • Gelb: Das kann ich mittelmäßig. Ich übe noch etwas. Das kann ich ohne Hilfe (mit Material).
      • Rot: Das kann ich noch nicht gut. Ich benötige noch Lehrer-Unterricht, um es zu verstehen.
    • Reiseroute der vergangenen Monate eintragen. Bei welchen Lerngegenständen hast du deine Reise begonnen, wie ging es weiter?
 
Literatur / Links
  • Wildt, Michael (2011): Lernlandkarten als Arbeitsmittel zur Selbststeuerung beim Lernen im Mathematikunterricht in individuellen und kooperativen Arbeitsformen. In: Astrid Brinkmann (Reihenhrsg.). Astrid Brinkmann, Jürgen Maaß, Hans-Stefan Siller (Bandhrsg.). Mathe vernetzt – Anregungen und Materialien für einen vernetzenden Mathematikunterricht. Band 1. Aulis Verlag, S. 37–58. ISBN 987-3-7614-2836-8.
  • Wildt, Michael (2011): Lernlandkarte statt Inselwissen. Selbstständiges Lerner als Förderbaustein. In: mathematik lehren, Heft 166. Seelze: Friedrich Verlag, S. 45–49.
Weitere Aufsätze zu Lernlandkarten in der Zeitschrift:
Lernchancen 71 (2009), Seiten 4–7, 12–14, 22–25, 26–29, 30–33.